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In der neuen Extreme-E-Rennserie treffen sich die Motorsport-Giganten zum Kräftemessen

 

  • Zehn Weltmeister auf Rennreifen von Continental
  • Rennserie startet am 3. und 4. April 2021 in Al-Ula, Saudi-Arabien
  • 37 Zoll grosse Spezialpneus für den E-SUV ODYSSEY 21

Am 3. und 4. April startet die spektakuläre neue Offroad-Rennserie Extreme E in Saudi-Arabien in ihre erste Saison. „Die Vorfreude bei allen Beteiligten ist riesig und die Spannung steigt mit jedem Tag, dem wir der Premiere näherkommen“, sagt Sandra Roslan, die beim Gründungspartner und Premiumsponsor Continental für das Projekt verantwortlich ist. „Dass die Extreme E vom Start weg erstklassigen Motorsport und beste Unterhaltung bieten wird, ist offensichtlich. Dafür sorgen nicht zuletzt die völlig aussergewöhnlichen und speziell für die Rennserie entwickelten Elektro-SUVs vom Typ ODYSSEY 21 sowie die prominenten Akteure hinter dem Steuer.“ Tatsächlich ist es den Veranstaltern gelungen, gleich zehn amtierende und ehemalige Weltmeister verschiedenster Rennserien für Extreme E zu begeistern. Nachdem die Formel-1-Champions Lewis Hamilton und Nico Rosberg bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihren Einstieg als Teambesitzer bekannt gegeben hatten, stiess unlängst mit Jenson Button der dritte Weltmeister aus der Königsklasse des Motorsports als Teamchef und Fahrer dazu. Am Steuer der ODYSSEY 21 sitzen mit Johan Kristoffersson, Timmy Hansen und Mattias Ekström außerdem gleich drei Rallyecross-Weltmeister. Hinzu kommen die beiden Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb und Carlos Sainz, Women’s Trial World Champion Laia Sanz und Pro-4-Weltmeister Kyle LeDuc. Mit Jamie Chadwick und Molly Taylor sind die amtierende W-Series-Titelverteidigerin und eine ehemalige australische Rallye-Meisterin am Start. Weitere Hochkaräter sind möglich, denn bislang haben noch nicht alle Teams ihre Fahrerinnen und Fahrer vorgestellt.

 

Die Extreme-E-Rennserie soll aber nicht nur aufregenden Motorsport bieten, sondern durch die Streckenwahl nahe bedrohter Biotope auch auf die negativen Folgen der Klimaerwärmung hinweisen. Damit will die Rennserie Motorsportfans weltweit sowie Zuschauer, Politiker und Behörden dazu ermuntern, ihre Anstrengungen zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius weiter zu verstärken. „Auch deshalb freuen wir uns über die hochkarätige Besetzung“, sagt Roslan. „Denn sie garantiert nicht nur spannende Kopf-an-Kopf-Rennen, sondern wird ausserdem erheblich dazu beitragen, die Aufmerksamkeit zu erzeugen, die wir uns wünschen, um möglichst viele Menschen für den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt zu gewinnen.“

Alle Teams starten bei den von ProSieben MAXX und Eurosport Deutschland übertragenen Rennen mit einem auf den Namen ODYSSEY 21 getauften E-SUV. Das aussergewöhnliche Fahrzeug entspricht mit einer Länge von 440 cm, einer Breite von 230 cm und einer Höhe von 186 cm zwar in etwa den Abmessungen handelsüblicher SUVs und auch der Radstand von 300 cm klingt nach Normalität. Mit einem elektrischen Äquivalent von ca. 550 PS ist der vom französischen Rennsport-Hersteller Spark Racing Technology hergestellte Bolide allerdings ein echtes Kraftpaket – und das bei einem Gewicht von nur 1.780 Kilogramm. Zum Vergleich: Durchschnittliche Rallye-Dakar-Fahrzeuge haben rund 300 PS und wiegen über zwei Tonnen. Entsprechend eindrucksvoll sind die Beschleunigungswerte. Angetrieben von zwei Elektromotoren spurtet der Power-Buggy in gerade einmal 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Auch eine Steigung von rund 55 Grad kann der SUV problemlos überwinden. Um so viel Kraft und Power unter allen Umständen sicher auf die verschiedenen Pisten zu bringen, vertrauen alle Teams der neuen Offroad-Rennserie auf den von Continental speziell für diese Einsätze entwickelten 37 Zoll grossen Rennreifen CrossContact Extreme E.

Continental ist Premiumsponsor der Extreme-E-Rennserie. Das Technologieunternehmen wird alle Fahrzeuge der Rennen mit Reifen für die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Einsätze ausstatten. 

Alle Renn-Termine für 2021 im Überblick

Al-Ula, Saudi-Arabien - 3./4. April

Dakar, Senegal - 29./30. Mai

Kangerlussuaq, Grönland - 28./29. August

Santarem, Brasilien - 23./24. Oktober

Ushuaia, Tierra del Fuego - 11./12. Dezember