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Einblicke

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Werner Korsikowski GmbH, Paderborn

Seit August 2016 fahren alle Zugmaschinen und Auflieger der Firma Korsikowski mit dem ContiPressureCheckTM-System von Continental. 

Foto: Werner Korsikowski GmbH 

Die Fahrzeuge der Spedition sind täglich im Dauereinsatz. Leerfahrten Fehlanzeige. Die Firma Korsikowski holt Abfallstoffe aus den ansässigen Papierfabriken ab und bringt sie zur Entsorgung. Auf dem Rückweg werden Baustoffe für Straßen- und Gartenlandschaftsbau mitgenommen und abgeliefert. „Unsere iTires samt ContiPressureCheckTM-System haben mittlerweile zwischen 10.000 und 150.000 Kilometer auf dem Tacho“, berichtet der Spediteur. „Alle absolut störungsfrei.“

Bereits nach einem Jahr hat sich die Investition für das Unternehmen amortisiert. „Die gesamte Technik sowie die Installation werden zu 80 Prozent von dem „De-minimis“-Programm gefördert und wir sparen pro Ausfall rund 1.000 Euro“, so Korsikowski. Das ContiPressureCheckTM-System sowie einige Reifentypen von Continental werden mit dem „De-minimis“-Programm des Bundesamtes für Güterverkehr zu 100 Prozent gefördert. Eigentümer und Halter von schweren Nutzfahrzeugen, die ihre Flotten damit ausstatten, können sowohl für die Technik des Systems mit Installations-Werkzeugen, Kits und Erweiterungs-Kits als auch für die Installation Fördergelder beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist ein vollständiger Antrag, der die geplanten Maßnahmen im Fuhrpark konkret benennt. Detailinformationen zu den Förderrichtlinien im Jahr 2018 gibt das Bundesamt für Güterverkehr auf seiner Internetseite www.bag.bund.de.

Die Spedition Werner Korsikowski nutzt auf der Vorderachse Conti Hybrid HS3, auf der Hinterachse Conti HDW2 Scandinavia und Conti Hybrid HD3. Die Auflieger fahren mit Conti Hybrid HT3. „Es gibt keine Totalausfälle mehr“, sagt der Firmenchef zufrieden. Das mache die Disposition sehr viel stressfreier. Auch die Fahrer sind von den Reifen mit Sensoren überzeugt. „Das ContiPressureCheckTM-System läuft nach einer Einweisung völlig problemlos“, so Korsikowski. „Die Fahrer fühlen sich sicherer, weil sie ihre Reifen beim Fahren quasi sehen können.“ Ein Display im Fahrerhaus zeigt die Parameter Temperatur und Druck an. Auch der Wartungsaufwand für die Reifen hat sich verringert. „Die wöchentliche  Luftdruckkontrolle entfällt und damit eine gute halbe Stunde Wartungsarbeit.“ 

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