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Einblicke

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Graf Transporte zum ContiPressureCheck™

Mit Milch im Tank und Diesel im Blut - Wie das Reifendruckkontrollsystem von Continental in der Schweiz beim Transport von Milch unterstützt

Was hat das Reifendruckkontrollsystem von Continental mit Milch zu tun? Ganz einfach: Die Schweiz hat landschaftlich einiges zu bieten und ist nicht nur die Heimat von fast 8,7 Mio. Schweizerinnen und Schweizern[1], sondern auch von rund 678.000 Milchkühen[2], die den wohl wichtigsten Rohstoff der Eidgenossenschaft liefern. Daniel Graf, Geschäftsführer der Firma Graf Transporte, hat sich auf den Transport ebendieses Rohstoffes spezialisiert. Er und seine Chauffeure fahren 365 Tage im Jahr bei jedem Wetter zu 450 teils sehr entlegenen Milchbauernhöfen. Dabei vertraut Graf auf das ContiPressureCheck™-System, um jederzeit die optimale Sicherheit der Pneus zu gewährleisten. Denn die Ladung, die Streckenbeschaffung und das Wetter stellen die Fahrer teils vor extreme Herausforderungen.

Daniel Graf merkt man die Begeisterung für seinen Beruf an, wenn er von seiner Arbeit erzählt: «Man sagt eigentlich, man hat Diesel im Blut. Ich denke, wenn man in dieser Branche arbeitet, muss schon das gewisse Herzblut dabei sein, sonst ist man nicht so lange in dieser Branche.» Und der Erfolg gibt ihm Recht. Seit fast 63 Jahren ist das vom Grossvater gegründete Familienunternehmen aus Niederbuchsiten im Schweizer Kanton Solothurn nun schon erfolgreich im Milchtransportwesen tätig. «Unsere Haupttätigkeit ist die Beförderung von Rohmilch. Wir sammeln die Milch direkt bei den Bauern ein und fahren sie dann anschliessend zu den Grossmolkereien», erklärt Graf. Noch immer wird die Milch alle zwei Tage direkt beim Bauern abgeholt. Wurde zu seines Grossvaters Zeiten die Milch noch am Tag mit bis zu 430 Milchkannen je Lkw transportiert, sind es heute sieben  mit Edelstahltanks bestückte Lkw, die teilweise ein Fassungsvermögen von bis zu 18.000 Liter haben.

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«Man sagt eigentlich, man hat Diesel im Blut. Ich denke, wenn man in dieser Branche arbeitet, muss schon das gewisse Herzblut dabei sein, sonst ist man nicht so lange in dieser Branche.»

Daniel Graf, Geschäftsführer Graf Transporte

Extreme Steigungen, schmale Strassen und teilweise unbefestigte Wege: Herausforderung Schweizer Bergland

Da Daniel Graf auch selbst hinterm Steuer sitzt, kennt er die speziellen Herausforderungen beim Transport von Flüssigkeiten in der bergigen Region nur zu gut: «Extreme Steigungen, schmale Strassen und teilweise unbefestigte Wege, die im Winter auch nicht immer geräumt sind – so sehen unsere täglichen Routen aus. Wenn dann Herbstlaub oder Schnee auf der Strasse liegen, wird es schnell rutschig» In solchen Situationen ist der Chauffeur auf den optimalen Reifendruck und die richtige Temperatur im Pneu angewiesen, denn ist der Luftdruck im Reifen zu niedrig, wird dieser beim Abrollen stärker belastet und heizt sich auf. Reifenschäden oder sogar ein geplatzter Pneu können die Folge sein – besonders am Berg eine fatale Situation. «Ich kann über das Reifendruckkontrollsystem eine genaue Reifentemperatur einstellen, die nicht überschritten werden darf. Wird der Pneu bei unseren Fahrzeugen wärmer als 80 Grad, bekomme ich ein Warnsignal und kann mir den Pneu genauer anschauen, bevor etwas Schlimmeres passiert», sagt Graf.

Jederzeit alles im Blick mit dem ContiPressureCheck™-System

 «Für uns liegt der grosse Vorteil des ContiPressureCheck™-Systems darin, dass wir direkt beim Umdrehen des Schlüssels im Zündschloss den Überblick über alle Luftdrücke und Reifentemperaturen – sogar die der Anhänger – haben», erklärt Graf. Dafür kommt das Reifendruckkontrollsystem von Continental genau dort zum Einsatz, wo sich der Druckabfall einschleicht: im Inneren des Pneus. Dafür wird ein kleines Modul, in dem Sensor, Kommunikationssystem und Prozessverarbeitung integriert sind, in einem kleinen Gummicontainer auf der Innenseite der Reifenlauffläche angeklebt. Fülldruck und Temperatur des Reifens werden so permanent gemessen und per Funk an den zentralen Empfänger (Electronic Control Unit – ECU) gesendet. Dieser verarbeitet die Daten, speichert Warnungen und übermittelt sie direkt an das Display im Cockpit. «Wenn da etwas morgens nicht stimmt, bekommen wir eine Warnung und wir können uns den Pneu direkt anschauen und diesen im Zweifelsfall dann austauschen. Dadurch können wir längere Standzeiten reduzieren und somit effizienter unterwegs sein.»

Längere Lebensdauer der Pneus dank Reifendruckkontrollsystem

Der gelernte Lkw-Mechaniker hat grosse Freude am Schrauben und Drehen und deshalb das ContiPressureCheck™-System selbst in der eigenen Werkstatt zunächst testweise an einem Fahrzeug montiert. Nach einem halben Jahr waren dann alle Fahrzeuge inklusive Anhänger mit dem Reifendruckkontrollsystem von Continental ausgestattet. «Sicherlich lässt sich durch den optimalen Luftdruck in den Pneus auch Kraftstoff einsparen, aber der Hauptvorteil liegt für uns darin, dass wir einfach sicherer unterwegs sind und es weniger Verschleiss am Reifen gibt. Auf diese Weise können wir die ideale Lebensdauer aus unseren Pneus herausholen. Wir haben Fahrzeuge, die so das ganze Jahr mit denselben Reifen sicher durchfahren können. Manche machen 80.000 bis 90.000 Kilometer im Jahr.» Die gesamte Lkw-Flotte legt im Jahr mit insgesamt neun  Chauffeuren eine Strecke von 500.000 bis 550.000 Kilometern zurück. Die Wege wiederholen sich dabei regelmässig. «Jeden zweiten Tag ist man beim selben Hof, dadurch kennt man sich irgendwann einfach besser und freut sich auf ein Wiedersehen. Das ist nicht so, dass man einfach hinfährt, die Milch absaugt, und dann wieder wegfährt. Wenn die Bauern im Stall sind, dann gibt es immer einen Schwatz – manchmal auch bei Kaffee und Kuchen, wenn die Zeit es zulässt.» Seit der ersten Milchfuhre vor knapp 63 Jahren mag sich einiges verändert haben, aber nicht der gute Kontakt zu den Milchbäuerinnen und Milchbauern.

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